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Wenn der liebe Gott sich im Himmel langweilt, dann öffnet er das Fenster und betrachtet die Boulevards von Paris.
Heinrich Heine






Romantische Spaziergänge an der Seine, herrliche Ausblicke vom Eiffelturm oder von der Anhöhe vor der Sacre Coeur und eine Stadt voller kulturellem Leben – Paris hat alles zu bieten, was eine Stadt der Liebe ausmacht.






Mit rund 13,6 Millionen Einwohnern im Ballungsraum der Stadt zählt Paris zu den größten Metropolen Europas. Die historisch gewachsene Stadt stellt das politische, wirtschaftliche und vor allem auch kulturelle Zentrum Frankreichs dar.






Eine große Anzahl weltberühmter Sehenswürdigkeiten sind in Paris zu finden. Hierzu gehören Kirchen, wie die Sacre Coeur, die Notre Dame ebenso wie Bauwerke wie der Eiffelturm oder der Arce de Triomphe. Zahlreiche Museen und Galerien, wie zum Beispiel der Louvre ergänzen das kulturelle Angebot von Paris.






Doch nicht nur für seine Sehenswürdigkeiten ist Paris bekannt. Tagsüber findet man in der Modestadt, zum Beispiel in den Läden auf der Champs-Elysées alles was das Fashionherz begehrt. Und sobald die Sonne untergeht wird in einem der weltberühmten Revuetheater, wie zum Beispiel dem Moulin Rouge oder dem Lido bei einem kalten Glas Champagner gefeiert.





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Nachdem Petra Wegner bereits als Kind begonnen hatte mit einer Kodak-Instamatic-Kamera vor allem Tiere zu fotografieren, hat sie 1993 aus ihrem Hobby einen Beruf gemacht.

Seit 2002 konzentriert Petra Wegner sich fast ausschließlich auf die Haustierfotografie. Als zweites Standbein sozusagen ist Petra Wegner seit 2006 Geschätsführerin von Arco Images.




Als stolze Besitzerin von sechs Cavalier King Charles Spanieln liegt die Leidenschaft vor allem für Hundefotografien auf der Hand.





Mit viel Liebe zum Detail und mit einem guten Blick für die Tiere entstehen so ganz besondere Bilder.





In diesen Bildern wird der Hund mit all seinen Facetten und in allen Lebenslagen gezeigt. Die Seele der Tiere zeigt sich in jedem einzelnen der Motive.





Schau dir den Blick eines Hundes an: Kannst Du immer noch behaupten, er hätte keine Seele?
(Victor Hugo)



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Die Narbe des Safrankrokus liefert uns das teuerste Gewürz der Welt. Der Preis für ein Kilo Safran liegt derzeit bei etwa 2.000 EUR. Dies liegt daran, dass man für dieses eine Kilo Safranfäden ungefähr 150.000 Blüten ernten muss. Hierbei wird aus den frisch gepflückten Blüten das Innere per Hand abgeknipst.

Spanien und Iran sind die weltweit größten Safranproduzenten. Mit einer Jahresproduktion von etwa 240 Tonnen bringen sie etwa 80% der Welternte ein. Auf unseren Bildern dokumentiert Jose Moreno die Safranernte im spanischen Hochland.

Safran ist ein sehr altes Gewürz. Schon im 16. Jahrhundert vor Christus wurde die Pflanze in ägyptischen Medizinbüchern erwähnt. Zur damaligen Zeit waren etwa 30 Rezepte zur medizinischen Anwendung bei unterschiedlichen Beschwerden bekannt. Empfohlen wurde die Anwendung von Safran zur Behandlung von Schwierigkeiten mit den Augen, dem Kopf, bei Leiden im Bereich Nerven, Glieder, Blase und Leber. Ebenso wurde Safran zur Herzstärkung, gegen Geschwüre und zur Förderung der Wundheilung eingesetzt.
Neben der Anwendung als Arzneimittel wurde Safran auch zum Färben von Gewändern eingesetzt.

Auch heute noch wird Safran als Färbemittel eingesetzt.
In erster Linie findet er bei uns jedoch als Gewürz bei der Zubereitung von süßen und herzhaften Speisen Verwendung. Er verleiht den Gerichten ein einzigartiges Aroma und sorgt für eine interessante Farbveränderung.

Die heilende Wirkung von Safran wird ebenfalls nach wie vor geschätzt. Man sagt ihm eine beruhigende und krampflindernde Wirkung nach. Ebenfalls gilt er als stärkendes Mittel, welches vor allem Blutzellen nährt. Aus diesem Grund findet der Safran vielseitige Anwendung für die unterschiedlichsten Beschwerden.

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Igel

Wussten Sie eigentlich schon…


…dass Igel zu den ältesten noch existierenden Säugetieren gehören?

In seiner jetzigen Form gibt es ihn seit ca. 15 Millionen Jahren, seine Vorfahren lebten sogar schon vor 65 Millionen Jahren auf der Erde.




…dass ein Igel kein Obst oder Gemüse frisst?

Igel ernähren sich hauptsächlich von Insekten und Käfern. Regenwürmer, Larven, Schnecken, Spinnen, Laufkäfer und Tausendfüsser sind fester Bestandteil des Speiseplans eines Igels. Wenn er nichts anderes bekommt, frisst der Igel auch schon mal eine Assel. Besonders gerne frisst er Ohrwürmer. Obst oder Kräuter frisst ein Igel nur, wenn er wirklich nichts anderes mehr finden kann.




…dass ein Igel schon mit Stacheln geboren wird?

Schon bei der Geburt trägt ein Igel ca. 100 Stacheln, die ihm kurz vor der Geburt wachsen. Innerhalb von 10 Tagen nach der Geburt wachsen ihm bis zu 300 Stacheln. Wenn der Igel ausgewachsen ist, trägt er ein Kleid aus etwa 8000. Stacheln.




…dass das Zusammenrollen eines Igels weniger als eine Sekunde dauert?

Bei drohender Gefahr zieht sich die Hautmuskulatur der Igel zusammen. Dadurch wird eine Reaktion ausgelöst und tausende kleiner Muskeln, welche die Stacheln umgeben, werden angespannt. Dadurch stellen sie sich auf. Mittels eines Ringmuskels rollt der Igel sich dann zu einer Kugel zusammen. Dies alles geschieht in weniger als einer Sekunde.




…dass ein Igel fast die Hälfte seines Lebens verschläft?

Der Winterschlaf der Igel dauert bis zu fünf Monate. Igel fressen sich ein Fettpolster an und gehen dann zwischen Oktober und November in den Winterschlaf.


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Halloween

-Die Nacht der Toten-

Die keltischen Priester verabschiedeten in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November den Sommer und feierten die Ankunft des Todenfürsten Samhain der die Wintermonate regierte.
Man glaubte, dass an diesem Tag die Schwelle zwischen Tod und Leben besonders dünn war und dass sich die Toten an diesem Tag einen Körper eines Lebendigen suchten, um ein Jahr lang in ihm zu wohnen. Gemüse und Obst wurden geopfert, um die Toten zu besänftigen, damit sie nicht den eigenen Körper aussuchten.

Durch die dünne Schwelle war es auch toten Verwandten möglich in dieser Nacht zurück zu kehren. Aus diesem Grund stellte man Speisen und Getränke bereit und ging früh ins Bett um das Haus den Toten zu überlassen.

Die Menschen verkleideten sich als Tote oder Geister, um zum einen die Verwandten einladend zu begrüßen, und zum anderen um die Toten, die nach einem Körper suchten zu täuschen.

Als die Christianisierung voran getrieben wurde veranlasste Papst Gregor IV im Jahre 837, dass am 1. November Allerheiligen und am darauf folgenden Tag Allerseelen zelebriert wurde. I m16. Jahrhundert wurde auch im keltischen Brauch eine christliche Feier an diesem Tag eingeführt.

Heute hat Halloween jedoch nichts mehr mit christlichen Bräuchen zu tun Man kehrte zu den heidnischen Bräuchen zurück. Heute ziehen Kinder verkleidet durch die Straßen und klingeln an den Häusern, um nach Süßigkeiten zu bitten. Sie sprechen dabei den typische Spruch: „Trick or Treats“ (Streich oder Süßes) und bekommen dann von den Erwachsenen Süßigkeiten.

Auch der für Halloween typische Kürbis ist jederorts zu finden. Seine Geschichte geht zurück auf den Iren Jack O. der den Teufel betrogen haben soll und deswegen ewig zwischen Himmel und Hölle wandert und seine letzte Ruhe sucht. Der Teufel gab ihm dafür eine Rübe mit einer glühenden Kohle. Da es in Amerika jedoch mehr Kürbisse als Rüben gibt, hat sich mittlerweile der Kürbis durchgesetzt.

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Der Herbst

-Zeit der Ernte und des Blätterfalls-

Überall um uns herum sieht man die Landwirte wie sie emsig ihre Felder bewirtschaften und das Korn einfahren.

Riesige Strohballen warten auf den Feldern auf ihre neue Aufgabe, den Tieren einen warmen Winter zu ermöglichen.

Auch in den Gärten findet man weitere Herbstboten in Bäumen, die reife Früchte tragen. Gerichte mit Äpfeln und Pflaumen prägen in diesen Tagen unseren Speiseplan.

Bei einem Spaziergang durch die Wälder sieht man eines ganz deutlich, der Sommer ist vorbei. Die Blätter fangen an sich zu verfärben, bevor sie am Ende des Herbstes endgültig abfallen.

Der Herbst regt einen an, mit offenen Augen und offenem Herzen, lange Spaziergänge durch die Wiesen und Wälder zu machen und die Schönheit dieser Jahreszeit zu genießen.

Hier stellen wir eine Auswahl zusammen in der diese Schönheit in Bildern festgehalten wurde.

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Tiere wirken auf viele unterschiedliche Arten und Weisen auf die Psyche von uns Menschen ein. Sie schaffen es, uns immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

Der positive Einfluss von Tieren als Therapeuten ist unbestritten. Sie finden Einsatz bei alten, kranken, behinderten und verhaltensauffälligen Menschen.
Wie schnell die Tiere den Zugang zu den Menschen finden und wie gut sie sich auf die unterschiedlichen Patienten einstellen können, ist für jeden der dies einmal beobachten durfte eine unvergesslich schöne Erfahrung.

Auch das Tier, was zu Hause auf einen wartet, ist immer wieder dazu in der Lage uns zum Lachen zu bringen, zu trösten und uns einfach nur seine Liebe zu geben.

Doch was ist mit den Menschen die kein Haustier haben? Können sie nicht in den Genuss der erheiternden Wirkung von Tieren kommen?

Doch natürlich können sie!

Wir haben eine Auswahl an Tierbildern zusammengestellt, die garantiert jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird.

Dieses Lächeln lässt sich vielseitig auf Postkarten, in Kalendern oder Büchern in der Welt verbreiten.

Probieren Sie es aus und schenken Sie der Welt ein Lächeln!


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ZEN – Sammlung des Geistes

Das berühmte HSIN-HSIN-MING gilt als das erste Zen-Gedicht.

Es besteht aus 146 Vier- Wort-Versen,die in einfacher, kompakter Gestalt den Geist des Zen direkt und lebendig zum Ausdruck bringen.

Genau wie dieses Gedicht spiegelt auch unsere Bildauswahl ZEN – Sammlung des Geistes den Sinn des Buddhismus wider.

Der erhabene Weg ist nicht schwer
für den, der frei von Vorlieben ist.
Bist du ohne Liebe und Haß, wird alles klar und unverhüllt.
Machst du jedoch nur die kleinste Unterscheidung,
dann sind Himmel und Erde unendlich getrennt.
Willst du die Wahrheit sehen,
dann sei ohne Meinung für oder gegen etwas.
Das, was du magst, gegen das zu stellen, was du nicht magst,
ist die Krankheit des Geistes.
Wird die tiefe Bedeutung der Dinge nicht erkannt,
so wird der Friede des Geistes nur nutzlos gestört.

Der Weg ist vollkommen wie der weite Raum,
es gibt kein Zuwenig und kein Zuviel.
Wirklich, nur ergreifen und verwerfen sind der Grund,
warum wir das Wahre Wesen der Dinge nicht erkennen.
Lebe weder in Verstrickung mit den äußeren Dingen
noch in der Vorstellung innerer Leerheit.
Sei heiter in der Einheit der Dinge,
und solche irrigen Ansichten verschwinden von selbst.
Wenn du versuchst,Aktivität zum Stillstand zu bringen, um Passivität zu erlangen,
erfüllt dich schon dieses Bemühen mit Aktivität.
Solange du in einem der Extreme weilst,
wirst du die Einheit nie kennen.

Wer nicht den einzigen Weg lebt,
verfehlt beides: Tätigkeit und Untätigkeit,
Behauptung und Verleugnung.
Die Wirklichkeit der Dinge leugnen
heißt ihre Wirklichkeit verfehlen;
die Leerheit der Dinge behaupten
heißt ihre Wirklichkeit verfehlen.
Je mehr du darüber sprichst und nachsinnst,
umso weiter entfernst du dich von der Wahrheit.
Hör auf zu reden und zu denken,
dann gibt es nichts,was du nicht wissen kannst.
Zur Wurzel zurückzukehren heißt den Sinn entdecken,
doch den Erscheinungen nachzujagen heißt den Ursprung verfehlen.
Der Augenblick innerer Erleuchtung
liegt jenseits von Erscheinung und Leerheit.
Die scheinbaren Wandlungen in der Welt der Leerheit
erscheinen nur aus Verblendung wirklich.
Suche nicht nach der Wahrheit;
höre nur auf, Meinungen zu hegen.

Verharre nicht in dualistischen Anschauungen;
vermeide sorgsam, ihnen zu folgen.
gibt es auch nur eine Spur
von Dies und Das, von Richtig und Falsch,
geht der Geist in Verwirrung verloren.
Obwohl alle Zweiheit aus dem Einen kommt
darfst du auch nicht dem Einen anhängen.
Wenn der Geist auf dem Weg ungestört weilt,
kann nichts auf der Welt mehr verletzen,
und wenn etwas nicht mehr zu verletzen vermag
hört es auf, auf die alte Weise zu sein.

Wenn keine unterscheidenden Gedanken aufsteigen,
hört der alte Geist auf zu existieren.
Wenn die Gedankenobjekte verschwinden,
verschwindet auch das denkende Subjekt,
und wenn der Geist verschwindet, verschwinden die Objekte.
Die Dinge sind Objekte, weil es ein Subjekt gibt,einen Geist
und der Geist ist ein Subjekt, weil es Objekte gibt.
Erkenne die gegenseitige Abhängigkeit von beiden
und die grundlegende Wirklichkeit: Einheit in der Leerheit
In dieser LEERHEIT ist beides ununterscheidbar,
und jedes von beiden enthält in sich die ganze Welt.
Wenn du nicht zwischen grob und fein unterscheidest,
wirst du nicht zu Vorurteil und Meinung verführt.

Den Erhabenen Weg zu leben
ist weder leicht noch schwer.
Aber jene, deren Blick begrenzt ist,
sind furchtsam und unentschlossen;
je mehr sie eilen, umso langsamer kommen sie voran.
Dem Festhalten und Anhaften sind keine Grenzen gesetzt;
selbst das Anhaften an die Idee der Erleuchtung
bedeutet, auf Abwege zu geraten.
Belasse die Dinge einfach, wie sie sind,
und es wird weder Kommen noch Gehen geben.

Folge dem Wesen der Dinge,
und du wirst frei und ungestört wandeln.
Wo der Gedanke in Fesseln liegt, ist die Wahrheit verborgen
denn alles ist dunkel und unklar.
Die Last des Urteilens
bringt Verdruß und Erschöpfung.
welcher Nutzen läßt sich ableiten aus Unterscheidungen und Trennungen?

Willst du den EINEN WEG erfahren,
so veracht gerade die Welt der Sinne und Vorstellungen nicht
Wirklich, sie vollkommen zu bejahen kommt wahrer Erleuchtung gleich.
Der Weise verfolgt keine Ziele,
der Narr hingegen fesselt sich selbst.
Es gibt einen Dharma, nicht viele;
Unterscheidungen entstehen durch das Bedürfnis der Unwissenden, sich anzuklammern.
Den EINEN GEIST mit dem unterscheidenden Geist zu suchen
ist der größte Fehler von allen.

Ruhe und Unruhe entstammen der Illusion;
Erleuchtung ist ohne Zuneigung und Abneigung.
Alle Dualitäten entstehen durch Irrtum.
Sie sind wie Träume von Blumen in der Luft;
lächerlich, sie mit Händen greifen zu wollen.
Gewinn und Verlust, richtig und falsch;
schaffe solche Gedanken mit einem Mal ab.

Wenn das Auge niemals schläft,
vergehen alle Träume von allein.
Wenn der Geist keine Unterscheidungen trifft,
dann sind die zehntausend Dinge,
wie sie sind- aus einer Essenz.
Das Geheimnis dieser Einen Essenz zu verstehen
heißt, von allen Verstrickungen frei zu sein.
Wenn die Gleichheit aller Dinge gesehen wird,
ist die zeitlose Essenz des Selbst gefunden.
Vergleiche und Analogien sind nicht mehr möglich
wenn Ursache und Beziehung verschwunden sind.

Betrachtest du Bewegung in Stille
und Stille in Bewegung,
so verschwinden Bewegung und Stillstand zugleich.
Wenn solche Dualitäten zu existieren aufhören,
kann auch die EINHEIT selbst nicht mehr sein.
Auf diese letzte Endgültigkeit
trifft kein Gesetz und keine Beschreibung mehr zu.

Ist der vereinigte Geist in Übereinstimmung mit dem Weg,
endet alles selbstbezogene Streben.
Zweifel und Unentschlossenheit verschwinden,
und ein Leben in wahrem Vertrauen ist möglich.
auf einen Schlag sind wir von den Fesseln frei;
nichts hängt an uns und wir hängen an nichts.
Alles ist leer, klar, selbst-erleuchtend,
ohne Anstrengung des Geistes.
Hier sind Denken, Fühlen, Wissen und Vorstellung ohne Wert.
In dieser Welt der SO-HEIT
gibt es weder Selbst noch andere.

Willst du in unmittelbare Harmonie mit dieser Wirklichkeit gelangen,
sag, wenn der Zweifel kommt, einfach:“ Nicht zwei.“
In diesem „nicht zwei“ ist nichts getrennt
und nichts ausgeschlossen.
Ganz gleich, wann oder wo,
Erleuchtung heißt, in diese Wahrheit einzutreten.
Und diese Wahrheit ist jenseits von Ausdehnung oder Zusammenziehung in Zeit und Raum;
in ihr währt ein einziger Gedanke zehntausend Jahre.

Leerheit hier, Leerheit dort,
aber das unendliche Universum steht immer vor deinen Augen.
Unendlich groß und unendlich klein;
kein Unterschied, denn alle Definitionen sind verschwunden
und keine Grenzen sind zu erkennen.
Das gleiche gilt für Sein und Nicht-Sein.
Verschwende keine Zeit in Zweifel und Streit,
die damit nichts zu tun haben.

Ein Ding, alle Dinge,
alles zusammen und durcheinandergemischt,
ohne Unterscheidung.
In dieser Verwirklichung leben
heißt, ohne Angst vor Unvollkommenheit sein.
In diesem Vertrauen leben ist der Weg zur Nichtdualität,
weil das Nichtduale eins ist mit dem vertrauenden Geist.

Worte!
Der WEG ist jenseits von Sprache,
denn auf ihm gibt es
kein Gestern
kein Morgen
kein Heute.

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Auswahl an Buchtitelbildern

Auf unserer Homepage haben wir eine Auswahl an Bildern zusammengestellt die sich sehr gut als Buchtitel eignen.

Einen kleinen Auszug schonmal vorab hier.

Bei Bedarf sind wir auch gerne behilflich die passenden Bilder herauszusuchen, wenn schon ein Motiv im Kopf ist, aber noch kein passendes Bild dazu da ist.

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